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#Februar Newsletter 

31 Tage passés in 2019

Das 1. GoldenMe Gasthörer Event

30 neue Veranstaltungen im Februar Kalendar

1 Club Haus in Schifflingen

Neujahrsempfang der Gasthörer*innen

Wir sagen: Danke!

Wir, Johannes und Mara, wollen uns noch einmal ganz herzlich für alle Teilnehmer und Besucher am vergangenen Freitag bedanken.
Circa 50 Anwesende, Kuchenbuffet, Kaffee, Crémant und viele anregende Gespräche –
Wir hatten viel Spaß und sagen Danke!

Einige schöne Momente konnte wir mit der Kamera festhalten. Wenn Sie die Fotos als Dateien erhalten möchten, kontaktieren Sie uns doch gerne per Mail (Goldenmeinfo@gmail.com)

Wir haben tolles Feedback von Ihnen bekommen und hilfreiche Tipps, die uns bei der Weiterentwicklung unseres Projekts helfen. Einige konnten wir schon im umsetzen: Beispielsweise Veranstaltungen, die aus Ihrer Feder stammen.

Die Kabarettauftritte von  'Kabar Ö – „Total am Bësch”', die im Februar in Luxemburg stattfinden, zu finden in unserem Veranstaltungskalender - An dieser Stelle "Vielen Dank" an den Gasthörer und Musiker Paul Dahm!

Haben Sie Veranstaltungen, denen Sie eine Plattform geben möchten? Immer her damit!

 

Wir hoffen außerdem, dass Sie etwas vom Angebot 'Open Courses' der uni.lu mitnehmen konnten. Vielleicht sehen wir uns bald auf dem Campus, in der Bibliothek oder dem Hörsaal.

 

Bis dahin wünschen wir Ihnen eine gute Zeit und sehen uns hoffentlich bald auf dem nächsten Gasthörer- Event - Sind Sie dabei? 

 

Johannes erklärt das

Forum 

Schritt 1: 

Zum Forum gelangen. 

Oder im Menü auf

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Schritt 2:

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Registrieren Sie sich mit Ihrer Email Adresse und einem Passwort. 

Dadurch können Sie Beträge im Forum verfassen und mit anderen Mitgliedern kommunizieren. 

Schritt 3:

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Stellen Sie sich den anderen Gasthörern vor!

 

1. Wer sind Sie?

2. Welche Kurse haben belegt? 

3. Und was sind Ihre Hobbies?

Wie funktioniert das Forum? 

Johannes erklärt nochmal alle Schritte im Video

Werden Sie Teil des Clubs!

Wir baten Marie- Anne Maroldt zum Interview.

Die Escherin leitet nun schon seit einigen Jahre mit ihrem Team zusammen das Club Haus beim Kiosk und erzählt uns im Gespräch, was die Besucher im Club Haus erwartet, wer dort alles unterwegs ist und mit welchen Vorurteilen sie immer wieder aufräumen müssen. 

Scrollen Sie weiter, um das Interview zu lesen!

Besuchen Sie in unserem Forum die Kategorie 'Club Haus beim Kiosk' und treten Sie in direkten Kontakt. 

Posten Sie Ihre Fragen in der Unterkategorie 'Allgemeine Fragen'.

Sie sind schon im Club Haus aktiv und möchten eine eigene Kategorie erstellen, um Ihre Gruppe sichtbar zu machen oder Informationen mit anderen Gruppenmitgliedern zu teilen?

Posten Sie einen Vorschlag in "Neue Kategorie erstellen" und wir werden Ihrem Wunsch nachkommen. 

herausfinden?

Mehr über  

Als Nächstes im Club Haus beim Kiosk:

Meditation lernen mit Sophie Zuang

Sie möchten meditieren und wissen nicht, wie Sie beginnen sollen?

Meditation bietet Vorteile auf vielen Ebenen unseres Seins: Ruhe des Geistes, Stressreduktion, gesteigertes Wohlbefinden.

Wir meditieren gemeinsam. Danach gibt es eine Pause: hier werden Fragen zur Praxis beantwortet und besprochen. Nach der Gesprächsrunde machen wir eine zweite geführte Meditation.

Die geführte Meditation ist einfach zu lernen und eignet sich auch, um später alleine im Alltag zu praktizieren.

 

Montag, den 11. Februar, 18. März und 6. Mai 2019 um 18.30 Uhr im Club Haus beim Kiosk

 

Unkostenbeitrag: 18€

Infos / Anmeldung unter: beimkiosk@clubhaus.lu

Sophie Zuang, – Meditation teachings & counseling 18 Jahre Praxis Erfahrung in Meditation

www.freigeist.in

info@freigeist.in

"Sie werden nicht der Jüngste und auch nicht der Älteste sein"

Mara: Welche Aktivitäten werden denn in im Club Haus beim Kiosk angeboten?

Mara: Ab wieviel Jahren darf man zu einem Club Senior gehen?

Marie- Anne Maroldt:

Das ist tatsächlich eine Frage, die wir des Öfteren gestellt bekommen.

Muss ich ein bestimmtes Alter haben? Nein!

Prinzipiell richten wir uns an Leute von 50 Jahren und älter, aber keinesfalls exklusiv. Jüngere sind bei uns herzlich willkommen.

Im Gegenteil, ich finde es toll, wenn Generationen sich vermischen. Das tut gut und bringt sehr viel Dynamik in eine Gruppe oder einen Kurs.

Und es gibt ja auch Leute, die nicht berufstätig im traditionellen Sinne sind, sondern Hausfrau oder Mutter.

Diese Personen sind Ende 40 und die Kinder sind erwachsen, das heißt man muss sich ein neues Tätigkeitsfeld suchen. Aus diesem Grund ist es wichtig für mich, dass wir auch die Türen für diejenigen öffnen, die noch nicht 50 Jahre alt sind.

Diesen fließenden Übergang zu gestalten und Aktivitäten für verschiedene Altersgruppen zu vereinen ist manchmal schwierig, aber auch spannend.

Was biete ich also am besten an, damit jeder auf seine Kosten kommt?

Marie- Anne Maroldt: 

Wir verfügen über viele verschiedene Rubriken im Club Haus beim Kiosk.

Unser Obertitel lautet immer: Nicht alleine etwas unternehmen, sondern in der Gruppe. Und das, um in allen Lebensbereichen fit zu bleiben. Damit mein Körper und mein Kopf gefördert werden.

Wir haben sehr viele Aktivitäten im Sport- Bereich wie zum Beispiel den Turntreff, Fit beim Kiosk, oder unsere Kegel- Gruppe.

Im Bereich "Wohlbefinden" bieten wir auch spezifischere Kurse an, wie zum Beispiel Yoga oder Qi- Gong. Außerdem auch spezielle Massagen, Reiki und Shiatsu.

Im der „Kreativität“ finden Kurse statt, in denen man Keramik lernen kann, Nähen, Patchworken oder Basteln.

Dann existiert noch die Rubrik Solidarität, die uns sehr am Herzen liegt. Dort wollen wir andere Menschen unterstützen.

Beispielsweise fertigen die „Fleißige Hände“ im Club Haus Dinge an, die an verschiedene Vereinigungen überreicht werden oder verkauft werden und deren Erlös wohltätigen Zwecken zugute kommt.

Uns als Club Haus beim Kiosk zeichnet besonders aus, dass wir mit vielen freiwilligen Helfern arbeiten, die eine neue Aufgabe finden wie zum Beispiel als Helfer in der Kaffeestunde oder als Leitung für den Literatur- Treff.

Mara: Welche Angebote finden außerhalb des Club Haus statt?

Marie- Anne Maroldt:

Bei uns hat sich eine Wander- Gruppe geformt, die sich wöchentlich trifft, um das Land und seine Natur zu entdecken. Extern spielen sich außerdem die Angebote aus „Kultur- und Besichtigungen“ ab, zum Beispiel Museumsbesuche, Theaterbesuche und Kinobesuche in der Region.

 

Wir bieten aber auch viele kleinere Reisen und Ausflüge im Inland an. Oft fahren wir in der Gruppe ins Ausland, zum Beispiel in Form von Tageausflügen ins nahe Grenzgebiet. Jedoch finden auch Trips mit Bus oder Flugzeug statt. Die nächste Reise führt uns in Kürze nach Andalusien. Hier steht der entdeckerische Aspekt im Vordergrund: Wir wollen etwas Neues kennenlernen, die Kultur des Landes in allen Facetten erfahren, das Essen, die Sprache und vieles mehr.

 

Auch unsere intergenerationellen Projekte sind sehr spannend. Im zweiten Jahr befindet sich das Projekt „Lese- Atelier“, bei welchem Mitglieder aus dem Club Haus beim Kiosk in eine Grundschule als „Lese- Oma“ oder „Lese- Opa“ gehen um den Kindern vorzulesen oder beim Lesen lernen zu helfen. Im „Schreib- Atelier“ haben wir im dritten Jahr eine Kooperation mit de Lycée Bel-Val, um den intergenerationellen Austausch zu fördern.

Mara: Was sind gängige Vorurteile, mit denen Sie konfrontiert werden?

Mara: Ein viel diskutiertes gesellschaftliches Thema momentan ist soziale Isolation und Einsamkeit, vor allem im Alter. Wie können die Clubhäuser hier helfen oder unterstützen?

Marie- Anne Maroldt:

Oftmals Aussagen wie „Ich bin noch nicht alt genug!“ um im Club Haus beim Kiosk aktiv zu sein.

Genauso das Gegenteil, also Leute, die ein bestimmtes Alter haben, aber nicht mit dem Begriff „Senior“ in Berührung kommen wollen und daher nicht vorbeikommen wollen. Wenn ich den Leuten unsere Broschüre zeige, dann kommt immer „Achso, das macht ihr auch“, und die Leute haben einen „Aha- Effekt“.

Viele wollen oft nicht kommen, aber wissen gar nicht, was hier genau passiert. Das habe ich schon sehr oft erlebt.

Ich sage der oder dem Einzelnen dann immer: “Du bist hier nicht der Älteste und auch nicht der Jüngste“, und dann sind die Meisten immer sehr erstaunt. Natürlich sind immer noch Jüngere da.

Das ist immer das empfundene „Altersproblem“. Habe ich jetzt das richtige Alter, um dorthin zu gehen? Das ist die große Frage, die jeder sich stellt.

Wenn sie nicht zu uns hereinkommen, dann wird diese Frage nie geklärt. Wenn wir die Möglichkeit bekommen, uns und unser Programm zu erklären, dann legen sich die Ressentiments.

Marie- Anne Maroldt:

Bei uns steht primär im Fokus, dass alle Aktivitäten in der Gruppe stattfinden und so der soziale Kontakt gefördert wird.

Ein großer Themenbereich hier im Club Haus beim Kiosk gilt daher der Geselligkeit.  Darunter fallen Kaffeestube, die einmal wöchentlich stattfindet, der Mittagstisch und sehr viele Feste, die sich hier im Club Haus beim Kiosk ereignen und alle willkommen heißen sollen.

Unser Ziel ist es eben auch Leute aufzunehmen, die nicht mehr voll und ganz über ihre eigene Mobilität verfügen. Deren Sozialleben gestaltet sich oftmals schwieriger. Diesen Menschen wollen wir Gesellschaft anbieten, zum Beispiel bei unserem Mittagstisch. Aber auch hier finden sich nicht nur die älteren Alten, sondern auch Jüngere und das ist gut so.

Unser Ältester am Mittagstisch ist 92 Jahre alt und unser Jüngster Anfang 50.

Genau genommen ist der Jüngste 7 Jahre alt. Denn ein Ehepaar bringt öfters ihren Enkel mit und so wird der Austausch zwischen den Generationen noch intensiver gestaltet.

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